Startseite

 


 
 

 

Die Fundsituation

 

Die ersten der hier gezeigten Objekte wurden am 20. Oktober 2009 im nördlichen Nordrhein-Westfalen von mehreren Personen während einer Wanderung gefunden. Das Gebiet hat einen Durchmesser von zwei bis vier Kilometern und liegt in einem dünn besiedelten ländlichen Gebiet. Kleinere Fundstücke mit einer Masse von unter 100 Gramm lagen lose auf dem Untergrund. Größere Stücke um 500 Gramm Gewicht hinterließen beim Aufheben einen Abdruck im Boden von rund einem Zentimeter Tiefe. Die größten Objekte mit einer Masse zwischen 2 Kg und 3,4 Kg steckten etwa zur Hälfte im Erdreich.

 

Die Fundstücke lagen willkürlich verteilt auf freiem Feld und auf Waldboden. Es gab keine Spuren, die zu den Fundstellen geführt hätten. Diese Beobachtungen ließen spontan darauf schließen, dass es sich hierbei um ein Meteoritentrümmerfeld handeln könnte. Das auf freiem Feld liegende und gut sichtbare Material wurde aufgesammelt. Dabei fiel auf, dass die Objekte im Handgefühl auffällig leicht sind.

 

Bei ersten Messungen wurde die Dichte mit 2,8 g/cm³ bestimmt und die Mohs´sche Härte mit 7,0. In den Tagen danach konnte bei Recherchen keine Übereinstimmung mit bekannten Steinen, Meteoriten oder Schlacken mit diesen Merkmalen und einer dunkelbrauen bis schwarzen Farbe gefunden werden. Es sah nach etwas Unbekanntem aus.

 Zitat: Der preisgekrönte Astrophysiker Allan Sandage sagte einmal:" Die Wissenschaft hat nicht auf alles eine Antwort. Sobald man hinterfragt: , wie kommt es, dass da etwas ist, obwohl da nichts sein dürfte? muss die Wissenschaft mit der Antwort passen.


 

© 2014 Eisenerz Meteoriten

Diese Webseite wurde kostenlos mit Homepage-Baukasten.de erstellt. Willst du auch eine eigene Webseite?
Gratis anmelden